Erektionsprobleme

Egal ob Sie keine Erektion bekommen können, unter vorzeitiger Ejakulation leiden oder Ihre Manneskraft nach und nach schwindet, hier finden Sie hilfreiche Informationen. In dieser Kategorie packen wir das Problem an der Wurzel. Was sind die Ursachen für Erektionsprobleme oder warum komme ich immer zu früh? Es werden nicht nur die Ursachen für diverse Probleme mit der Potenz näher betrachtet, sondern auch mögliche Laster, welche die Potenz negativ beeinträchtigen, aufgedeckt.

Impotenz aus für die Liebe?

Laut Studien leidet mittlerweile jeder fünfte Deutsche Mann im Alter von 30 bis 80 Jahren an Impotenz wobei sich nur etwa 20 Prozent aller Betroffenen zum Arzt trauen. Außerdem vergehen durchschnittlich bis zu zwei Jahren, bis ein Mann, den Mut hat, einen Facharzt aufzusuchen. In der Zwischenzeit wird auf den Sex verzichtet und die Beziehung vernachlässigt. Da kommen oft Ausreden wie „Ich glaube, ich werde krank“ oder „Ich werde mir den Film noch schnell fertig ansehen“ um jegliche Konfrontation zu vermeiden.

Potenz und Erektile Dysfunktion

Studien zufolge leiden ca. 22 Prozent aller 40-jährigen und 49% aller 70-jährigen Männer an Erektiler Dysfunktion. Diese Faktoren könnten jedoch weitaus höher sein, da es Männer oft schwer finden, zuzugeben, dass sie von der Krankheit betroffen sind. Schäden am Gewebe ist die häufigste Ursache der Erektilen Dysfunktion, sei es Schäden an den Arterien, Nerven, Muskeln oder dem Bindegewebe. Laut Ärzten sind körperliche Krankheiten für immerhin 70 Prozent aller Fälle verantwortlich. Zu diesen Krankheiten gehören Diabetes, Nierenerkrankung und Fettleibigkeit. Doch auch Probleme mit dem Herz-Kreislauf, dem Nervensystem, wie etwa Multiple Sklerose, oder hormonelle Beschwerden können zur Impotenz führen. In seltenen Fällen, sind Nervenschäden in Nähe des Penis Ursache einer Erektilen Dysfunktion. Diese könne vor allem durch Operationen beschädigt werden, insbesondere bei der Behandlung von Prostata-und Blasenkrebs.

Diese Medikamente machen impotent

Wer bis jetzt geglaubt hat, dass Impotenz nur durch körperliche Probleme auftreten kann, liegt falsch. Besser als erektile Dysfunktion (ED) bekannt, tritt sie etwa bei jedem zehnten Mann auf. Es beschreibt das Unvermögen eine Erektion zu bekommen oder eine für die Dauer des Geschlechtsverkehrs erhalten zu können. Neben den bekannteren Ursachen wie Diabetes, Übergewicht oder Rauchen sind auch häufig psychische Probleme Auslöser für die Erektionsschwäche. Viele der betroffenen Männer klagen dabei über Depressionen, Stress oder Ermüdungserscheinungen. Dabei stellt sich heraus, dass die erektile Dysfunktion auch oft durch unbewusste Ängste verursacht wird.

Beste Freunde können die Potenz beeinflussen

Freunde sind wichtig! Sie erhöhen die Lebenserwartung um bis zu 22%, steigern das allgemeine Wohlbefinden und senken das Selbstmordrisiko immens! Nichtsdestotrotz, können Freunde auch Probleme verursachen. Jeder Mann kennt diese Situation: sein bester Freund taucht auf und plötzlich ist die Liebste wie verändert. Längst vergessene Verhaltensmuster tauchen wieder auf, sie lacht, flirtet und scheint sich rundum wohl zu fühlen. Das nagt am Selbstbewusstsein und kann im Bett zu Potenzproblemen führen, vor allem wenn der betroffene Mann schon eher zu den älteren Semestern zählt, die Partnerschaft schon lange besteht und eventuell die Luft schon ein bisschen raus ist.

Diabetes und die Sexualität

Diabetes als Volkskrankheit Nr. 1 in den westlichen Ländern, bringt viel mehr Probleme mit sich, als die meisten Menschen wissen. Das Essverhalten muss verändert werden, der Blutzucker permanent gemessen und eventuell müssen Medikamente eingenommen werden. Mit fortschreitender Krankheit, jedoch treten noch mehr und viel schwerwiegendere Probleme auf eins davon ist eine schlechtere Durchblutung, die in vielen Fällen zu einer Abnahme der sexuellen Aktivität führen kann. Der Zusammenhang zwischen Diabetes mellitus und Potenzproblemen ist so prominent, dass Urologen routinemäßig einen Diabetes Test anordnen, wenn ein Patient über Erektionsstörungen klagt.

Die männlichen Wechseljahre

Für viele Ärzte sind die „männlichen Wechseljahre“ eine bedeutsame medizinische Entdeckung. Manch anderer haltet sie jedoch für eine Erfindung der Pharmaunternehmen. Es sei ein weiterer Grund, teure Medikamente gegen die ungewollten Stimmungsschwankungen und auftretenden Potenzprobleme des Mannes zu erzeugen. Medizinhistoriker Dr. Hans-Georg Hofer ist der Debatte auf den Grund gegangen und hat herausgefunden, dass Männer wirklich eine ähnliche Veränderung zu den weiblichen Wechseljahren erleben könnten. Diese Theorie ist jedoch keine Idee des modernen 21. Jahrhunderts. Denn bereits 1910 schrieb der Berliner Nervenarzt Kurt Mendel einen Aufsatz über den Vorgang der männlichen Wechseljahre.

Untersuchung und Diagnose von erektiler Dysfunktion

Impotenz des Mannes werden in der medizinischen Fachsprache als erektile Dysfunktion bezeichnet. Die meisten Männer leiden im Laufe ihres Lebens darunter, aus den unterschiedlichsten Gründen. Stress, die falsche Ernährung oder Gendefekte – in jedem Fall leidet die Libido und damit auch die eigentliche Potenz. Treten die Probleme öfters auf, ist ein schleuniger Gang zum Urologen unbedingt anzuraten. Nicht selten verstecken sich hinter der scheinbaren Unlust im Bett weitreichende Erkrankungen des Körpers im Allgemeinen. Wird die erektile Dysfunktion nicht untersucht und geklärt, kann es sein das gefährliche Krankheiten unentdeckt bleiben.

Potenzstörungen durch falsche Ernährung

Für Potenzstörungen gibt es viele Ursachen: Zu wenig Bewegung, Arterienverkalkung, Gendefekte oder auch psychische Belastungen. Der Gang zum Facharzt bringt Klarheit. Der behandelnde Mediziner kann eine Reihe von Untersuchungen und Tests durchführen und die Ursache für die Erektionsstörungen schnell herausfinden. Geeignete Therapien setzen an diesen Verursachern an und entlasten dadurch den Organismus. Handelt es sich um psychische Probleme, helfen Gespräche und Analysen, gegebenenfalls auch mit dem betroffenen Partner des an Impotenz leidenden Mannes. Alle diese Ursachen und die dazugehörigen Lösungen müssen freilich unter Begleitung von Medizinern oder Psychiatern bewältigt werden.

Implantat in die Schwellkörper des Penis

Dem von erektiler Dysfunktion betroffenen Manne bietet sich eine ganze Reihe von Therapiemöglichkeiten. So kann beispielsweise bei einem auftretenden Gendefekt der Testosteronspiegel durch Zugabe von Spritzen erhöht werden, wodurch die Libido zunimmt. Auch bieten bereits die Ernährungsumstellung und der Verzicht auf Nikotin und übermäßig Alkohol die Chancen, die Potenz nachhaltig zu verbessern. Ausreichend Bewegung gehört ebenfalls zu den einfachen Methoden. Selbst Gespräche mit Therapeuten und dem Partner lösen nicht selten seelische Blockaden, die auch die Potenz betreffen. Liegt jedoch eine Erkrankung der Prostata vor, ist nicht selten eine Operation unumgänglich. Dadurch können unter Umständen, je nach Schwierigkeitsgrad, einzelne Nervenstränge verletzt werden, so dass die Erregungsleitung gestört wird. Erektionen können ausbleiben, vielleicht sogar für den Rest des Lebens.

Testosteronmangel als Grund für erektile Dysfunktion

Ein sexuell aktiver Mann verfügt über einen gesunden und ausgeglichenen Testosteronspiegel. Dieses Sexualhormon findet sich bei beiden Geschlechtern, seine Bedeutung für Libido und Potenz ist freilich für den Mann ungleich größer. Liegt eine erektile Dysfunktion vor, wird der behandelnde Mediziner zunächst nach eventuellen psychischen Gründen fragen und die Vorgeschichte des Patienten auf mögliche Beeinträchtigungen abklopfen. So sind Alkohol und Nikotin in Unmengen regelrechte Potenzkiller, weshalb sie unbedingt in Maßen genossen werden sollten. Auch Übergewicht kann die Libido nachhaltig beeinträchtigen, eine Verkalkung der empfindlichen Arterien im Penis ist nicht nur für die Potenz gefährlich, sondern betrifft den gesamten Organismus. Schlaganfälle beispielsweise können auftreten, auch Infarkte sind dann möglich.

Mangelnde Libido

Als Libido bezeichnet der Forscher das sexuelle Verlangen des Menschen. Ist dieses ausgeprägt und aktiv, kann von einer gesunden Libido gesprochen werden. Ist das Verlangen hingegen verkümmert, der Mensch sexuell desinteressiert oder vielleicht auch sexuell frustriert, ist zusammengefasst seine Libido ungenügend, möglicherweise krankhaft vermindert. Auftretende Impotenz, Erektions- und Erregungsstörungen können aufgrund eines solchen Libidoverlustes entstehen. Obwohl es natürlich immer physische Schwankungen gibt und mancher Organismus etwa auf Wetterreize gesondert reagiert, ist das Auftreten von Symptomen der Impotenz in den allermeisten Fällen ein Warnsignal.

Haarwuchsmittel schwächen die Potenz

Leidgeprüfte Männer stehen vor der Qual der Wahl: Volles Haar oder volle Manneskraft? Wissenschaftler der „George Washington university medical school“ fanden jetzt heraus, dass bestimmte Haarwuchsmittel Erektionsprobleme verursachen können. Die US-Studie legt nahe, dass Männer mit Haarausfall ihre volle Potenz nur behalten, wenn sie auf die Einnahme von Präparaten verzichten, die das wiederum hochwirksame Haarwuchsmittel Finasterid enthalten. Dieser Inhaltsstoff gilt als Verursacher von erektiler Dysfunktion, kurz Impotenz.

Vorbeugung der erektilen Dysfunktion

Was ist das? Nie davon gehört! Wenn Ihre Reaktion auf dieses Thema so ist, herzlichen Glückwunsch, Sie leiden ganz bestimmt nicht an einer Erektionsstörung, auch Impotenz oder erektile Dysfunktion genannt. Aber seien Sie sich nicht so sicher, niemals an einer Erektionsstörung zu erkranken. Sogar, wenn Sie Leistungssportler waren oder sind, immer gesund leben, können Potenzprobleme auftreten. Bestimmte Vorerkrankungen, wie Mumps oder Masern oder auch bestimmte Formen der Pocken, können als Spätfolge eine Impotenz auslösen. Daher sind diese Ansteckungskrankheiten bei männlichen Kindern und Jugendlichen auch gefürchtet.

Medikamente als Ursache für Erektionsstörungen

Erektionsstörungen können nicht nur psychologische Gründe oder aufgrund einer Krankheit hervorgerufen werden. Sie können auch eine Nebenwirkung einiger Medikamente sein, die man aus ganz anderen Gründen einnehmen muss. Im Jahre 1998 wurde im Regierungsbezirk Köln eine Studie mit rd. 5.000 Männern durchgeführt. Nach den Hochrechnungen hat man dann angenommen, dass im Jahre 2002 ungefähr 4,5 Mio. Männer in Deutschland an Erektionsstörungen leiden würden. Heute, fast 10 Jahre später, sind es sicherlich noch einige mehr. Aber die Berechnung hat auch gezeigt, dass bei 25 % dieser Männer die Erektionsstörungen aufgrund einer Nebenwirkung durch Einnahme zur Linderung oder Heilung ganz anderer Beschwerden auftreten. Den größten Anteil bei den rd. 1,1 Mio. Patienten könnten Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck, erhöhten Cholesterinwerten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben.

Erektile Dysfunktion als Warnsignal

Der Mann ist immer stark, nie krank und vor allem kann er immer. Aber plötzlich kann er nicht mehr. Verweilt er über einen Zeitraum von 6 Monaten in diesem Zustand, spricht man vor erektiler Dysfunktion. Das ist den meisten Männern dann sehr peinlich und deshalb geht Mann auch nicht zum Arzt. Aber was viele Männer nicht wissen ist, dass die erektile Dysfunktion ein Warnsignal für noch wesentlich schlimmere Erkrankungen sein kann. Wem dieser Zusammenhang mit der erektilen Dysfunktion nicht klar ist, sollte gleich weiterlesen.

Behandlungsmethoden für erektile Dysfunktion

Die erektile Dysfunktion, vom Laien Impotenz genannt, ist eine Erkrankung, die Männer jeden Alters betreffen kann. Jedoch sind Männer jenseits der 40 Jahre eher von Erektionsstörung betroffen als jüngere Männer. Die Ursachen für das Auftreten vor erektiler Dysfunktion sind vielfältig und haben zumeist auch psychische Gründe oder können auch eine Nebenwirkung bei der Einnahme bestimmter Medikamente sein. In der heutigen Zeit gibt es unzählige effektive Behandlungsmöglichkeiten für die erektile Dysfunktion. Im Folgenden lernen Sie die bekanntesten Therapieoptionen kennen.

Impotenz vorbeugen

Sie leiden nicht unter Impotenz und haben noch keine Erfahrungen mit Potenzproblemen gemacht? Seien Sie froh, denn Sie gehören zu einer Minderheit. Damit Ihre Potenz auch in Top-Zustand bleibt, sollten Sie gewisse Faktoren beachten. Wer sich ausgewogen und im Allgemeinen gesund ernährt, Alkohol nur ab und an in Maßen genießt und dazu Nichtraucher ist, der hat schon sehr viel für seine Potenz getan und hat ein geringes Risiko an Impotenz zu erkranken. Natürlich ist es nie ausgeschlossen, dass Erektionsprobleme auftreten, da es sich hierbei um ein überaus komplexes Thema handelt, welches nicht nur mit organischen, sondern auch mit psychischen Faktoren zu tun hat.

Warum Testosteron bei Potenzstörungen nicht immer hilft

Viele Potenzmittel werben damit, dass sie den Testosteronspiegel erhöhen und so zu mehr Manneskraft verhelfen. Dies ist nur bedingt richtig, denn nicht alle Potenzstörungen beruhen auf einem niedrigen Testosteronspiegel. Nur etwa 5 bis 10% aller Patienten mit Erektionsstörungen weisen als eine der Mitursachen einen erniedrigten Testosteronspiegel auf. Werden die Erektionsprobleme durch organische oder psychische Probleme verursacht, kann man noch so viel Testosteron einnehmen, helfen wird es kaum.

Männer leiden immer häufiger an Impotenz

Immer mehr Männer leiden unter Impotenz. In den letzten Jahren ist die Anzahl an Männern mit Impotenz deutlich angestiegen, dies ging aus Umfragen der Krankenkassen hervor. Dabei ist längst bekannt, dass es sicher noch mehr Betroffene gibt, welche mit ihren Beschwerden nicht zum Arzt gehen, sondern entweder nichts unternehmen oder Selbsthilfe anwenden. So bestellt ein Großteil der Patienten Potenzmittel ohne Rezept und ohne Beratung im Internet. Bei ca. neun von zehn Männern ist die Erektionsstörung psychisch bedingt. Aber auch Frauen werden von sexuellen Problemen geplagt, wobei es hier eher an mangelndem sexuellen Verlangen und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr liegt.

Vorzeitiger Samenerguss: Tipps die helfen

Vorzeitiger Samenerguss ist auch in der heutigen Zeit noch ein absolutes Tabuthema. Studien berichten davon, dass etwa 10 bis 20 Prozent aller Männer vom sogenannten Ejaculatio praecox betroffen sind. Es handelt sich um die häufigste sexuelle Störung bei Männern jeder Altersgruppe. Den meisten Männern passiert es nur ab und zu, manchen fast immer, dies verhindert ein erfülltes Sexleben und kann schwer auf der Seele lasten. Auch gibt es Männer die sich einfach mehr Kontrolle über die eigene Ejakulation wünschen. Dabei ist die Definition für “zu früh” sehr schwierig, da der Übergang in der Empfindung eines ungestörten und raschen Erlebens des Orgasmus und die Empfindung eines Orgasmus als vorzeitig fließend und individuell ist. Für alle diese individuellen Probleme und Situationen gibt es auch eine ebenso individuelle Lösung.

Erektionsprobleme psychisch: Tipps die helfen

Sexuelle Probleme sind in der heutigen Zeit keine Seltenheit. Es wird zwar nicht darüber gesprochen, aber das bedeutet nicht, dass keine Schwierigkeiten vorhanden sind. Die einen kommen zu schnell, die anderen kriegen ihn nicht hoch. Das Ganze tot zu schweigen ist die beliebteste Variante, zu einer Lösung kommt es jedoch so mit Sicherheit nicht. Besonders jüngere Männer leiden häufig unter sogenannten psychisch bedingten Erektionsstörungen, die auf Unsicherheiten zurückzuführen sind. Im Folgenden stellen wir Ihnen einfach Tipps und Tricks vor, wie Sie psychisch bedingte Erektionsprobleme ohne Medikamente mit einfachen Techniken loswerden.

Schwellkörperinjektion gegen erektile Dysfunktion

Die Schwellkörperinjektion (SKAT) ist eine anerkannte Therapiemethode bei erektiler Dysfunktion. Dabei injiziert der betroffene Patient knapp vor dem Sex ein spezielles Medikament direkt in die Schwellkörper des Penis. Da eine besonders dünne Nadel verwendet wird, ist die Injektion nahezu schmerzfrei. Trotzdem schrecken die meisten Männer vor dieser Vorgangsweise zurück. Das erektionsauslösende Medikament enthält den Botenstoff Alprostadil, welcher sich auch im Körper befindet. Er sorgt dafür, dass die Muskeln um die Arterien im Penis erschlaffen. Nur durch diese Erschlaffung kann Blut in die Schwellkörper des Penis fließen, eine Erektion entsteht. Dies ist keine natürliche Erektion, da sie auch ohne sexuelle Stimulierung stattfindet und erhalten bleibt.

Erektionsstörungen: Ursachen im Überblick

Wenn die schönste Sache der Welt zum Problem wird, bricht für viele Männer eine Welt zusammen. Erektionsstörungen passen nicht in das männliche Selbstbild des immer potenten “ganzen Kerls”. Und doch ist es so, dass allein in Deutschland ca. 4,5 Millionen Männer zwischen 30 und 80 Jahren von Erektionsstörungen betroffen sind. Gemeint ist damit nicht das einmalige “nicht können”. Laut Definition der Deutschen Gesellschaft für Urologie spricht man von einer Erektionsstörung, wenn das Krankheitsbild mindestens sechs Monate andauert und dabei 70 Prozent aller Versuche, den Geschlechtsverkehr zu vollziehen, erfolglos bleiben.

Nachlassende Manneskraft, was nun?

Wechseljahre gibt es bei Männern nicht wirklich, aber mit zunehmenden Alter nimmt die Manneskraft nach und nach deutlich ab. Wissenschaftlich wird die nachlassende Manneskraft als das partielle Androgendefizit des alternden Mannes bezeichnet. Die Testosteronproduktion nimmt ab und ein bestimmter Eiweißstoff im Blut, welcher das freie also wirkungsvolle Testosteron einfängt, wird vermehrt im männlichen Körper produziert. Der alternde Mann muss mit einer Zunahme des Fettgewebes, Antriebsarmut, Hitzewallungen, Verminderung der Muskelkraft, Depressionen, Libidoverlust und nachlassender Potenz rechnen.

Erektile Dysfunktion: Die Ursachen

Der essentielle Ablauf, welcher zu einer Erektion führt, kann an sämtlichen Stellen gestört werden. Um frühzeitig erkennen zu können, ob eine erektile Dysfunktion vorliegt, sollten einige Punkte beachtet werden. Für diese Fehlfunktionen können sowohl körperliche als auch seelische Einflüsse die Ursache darstellen. Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft geht man jedoch davon aus, dass allgemeine Erektionsprobleme in den meisten Fällen multifaktorieller Natur sind und mehr als eine Ursache haben. Eine eindeutige Unterscheidung zwischen körperlichen und psychischen Ursachen kann ausschließlich in Ausnahmefällen durchgeführt werden.

Potenzprobleme: Was schadet der Potenz?

Für einen Mann gibt es kaum etwas wichtigeres als seine Potenz, da er sie auch mit seinem Selbstbild verknüpft. Aus diesem Grund sollte man auf seine Gesundheit und dabei auch seine Potenz gut Acht geben. Nur ein rundum gesunder Mann ist auch im Bett zu Höchstleistungen fähig.

Es gibt einige Praktiken, welche die Potenz nicht nur kurzfristig, sondern dauerhaft verschlechtern können. Wenn man seine Lebensweise und Ernährung lediglich ein wenig ändert, kann man diese leicht umgehen und so länger die volle männliche Potenz ohne Potenzprobleme genießen.

Impotenz durch Diabetes

Zuckerkrank und dann dazu auch noch Erektionsprobleme, der Albtraum jedes Mannes. Ein Großteil der Männer mit Diabetes leidet an erektiler Dysfunktion. Bei etwa 50 Prozent der Männer entwickelt sich die Potenzstörung innerhalb von 10 Jahren nach der Erkrankung.

Erektionsschwächen können jedoch auch das erste Anzeichen für eine Zuckerkrankheit sein, aus Scham wird das Problem häufig sehr lang verheimlicht. Aber in umfangreichen Forschungsstudien hat man nun das schuldige Enzym, welches die Impotenz bei Diabetes verursacht, entdeckt.

Impotenz durch das Rauchen

Immer wieder hört man davon, dass das Rauchen Impotenz verursachen kann, aber stimmt diese Aussage wirklich? Diese Frage kann ganz einfach mit einem sehr klaren Ja beantwortet werden. Insgesamt wird angenommen, dass in etwa 25% der Männer mit 50 keine ordentliche Erektion mehr bekommen können. Bei dieser Zahl handelt es sich um alle Männer in diesem Alter, welche unter Impotenz leiden, Raucher und Nichtraucher. Umfangreiche Forschungsstudien an der Universität von Pretoria in Südafrika haben festgestellt, dass Raucher deutlich öfter von Erektionsproblemen geplagt werden. Von 116 Probanden mit erektiler Dysfunktion waren sage und schreibe 90% Raucher.

Erektionsprobleme: Häufigsten Ursachen im Blick

Erektionsprobleme sind ein Thema, über das kaum ein Mann gerne spricht. Er fühlt sich niedergeschlagen, nicht männlich genug und bekommt schnell den Eindruck, seiner Freundin oder Frau nicht mehr geben zu können, was sie braucht. Langfristig führt das zu Depressionen und vermindertem Selbstwertgefühl, einige Männer meiden Frauen dadurch gänzlich. Das alles muss nicht sein, denn Erektionsstörungen haben behandelbare Ursachen. Die hauptsächliche körperliche Ursache besteht in einem chemischen Ungleichgewicht der Stoffe, die zur Erektion führen. Wenn der Mann erregt ist, schüttet sein Körper den Botenstoff cGMP aus. Dadurch werden die Blutgefäße im Schwellkörper des Penis erweitert und er stellt sich auf, da er stärker durchblutet wird.

Vorzeitige Ejakulation verhindern

In unserer heutigen schnelllebigen Zeit wird die Potenz des Mannes nicht mehr nur an dem „wie oft“ sondern auch an dem „wie lange“ festgemacht. Die Frauen von heute sprechen ihr Bedürfnis nach sexueller Befriedigung offen aus und auch in den Medien ist erfüllte Sexualität häufig ein Thema. Der Mann wird also, ob gewollt oder nicht, unter erheblichen Leistungsdruck gesetzt. Und das ist sicherlich auch ein Grund dafür, dass die am häufigsten auftretende sexuelle Störung des Mannes der frühzeitige bzw. vorzeitige Samenerguss ist, auch frühzeitige bzw. vorzeitige Ejakulation genannt.

Erektionsprobleme: Potenz kann man messen

Die Durchschnittsgröße des erregierten Penis liegt bei 14,48 cm. Wenn Sie sich als Mann nun fragen, ob Ihr Penis groß genug ist, kommt hier die Erlösung: Laut einer Umfrage legen 92 Prozent der Frauen mehr Wert auf die Härte des Penis als auf die Länge. Denn eine richtig harte Erektion vereinfacht das Eindringen, steigert das Empfinden und sorgt so für besseren Sex. Erst wenn die Frau glücklich ist, fühlt sich ein Mann als selbstbewusster Mann.

Dank des spanischen Urologen Mariano Roselló lässt sich die Härte des Penis genau messen, denn er hat ein Gerät namens „Rigidómetro“ erfunden. Ein schmerzfreier und einfacher Vorgang, bei dem die Längsachse des steifen Penis gemessen und das Ergebnis in Gramm umgerechnet wird.

Libidoverlust beim Mann, was tun?

Vor allem im höheren Alter sind Potenzprobleme keine Seltenheit, aber auch jüngere Männer können aus verschiedenen Gründen an Erektionsstörungen leiden. Die Beschwerden können nicht nur zu Einschränkungen in der Partnerschaft führen, bei vielen Männern wirkt sich ein Libidoverlust auch auf das Selbstbewusstsein aus. Sie zweifeln an ihrer Männlichkeit und verschweigen ihr Problem deshalb oft vor ihrer Partnerin. Obwohl die Behandlungschancen gut sind, vermeiden Betroffene sogar häufig den Weg zum Arzt. In vielen Fällen ist das Schamgefühl und die Befürchtung vor unangenehmen Fragen zu groß. Wenn der erste Schritt jedoch getan ist, gibt es je nach Ursache jedoch verschiedene Wege, die Erektionsprobleme zu lindern.

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