Erektionsprobleme psychisch: Tipps die helfen

Sexuelle Probleme sind in der heutigen Zeit keine Seltenheit. Es wird zwar nicht darüber gesprochen, aber das bedeutet nicht, dass keine Schwierigkeiten vorhanden sind. Die einen kommen zu schnell, die anderen kriegen ihn nicht hoch. Das Ganze tot zu schweigen ist die beliebteste Variante, zu einer Lösung kommt es jedoch so mit Sicherheit nicht. Besonders jüngere Männer leiden häufig unter sogenannten psychisch bedingten Erektionsstörungen, die auf Unsicherheiten zurückzuführen sind. Im Folgenden stellen wir Ihnen einfach Tipps und Tricks vor, wie Sie psychisch bedingte Erektionsprobleme ohne Medikamente mit einfachen Techniken loswerden.

Wie psychisch bedingte Erektionsprobleme entstehen

Sie sind Ihr schlimmster Feind im Bezug auf dieses Problem. Je mehr Sie dagegen ankämpfen und sich sträuben, desto kleiner ist die Chance eine Erektion zu bekommen. Das männliche Sexualorgan hat eine relativ lustige Eigenschaft, denn umso mehr man eine Erektion bekommen will bzw. glaubt zu müssen, umso weniger funktioniert es. Solche Versagensängste entstehen schnell, entweder durch soziale Konditionierung oder durch ein negatives Ereignis. Zu verstehen, dass die “Störung” sich nur im Kopf abspielt, ist der erste Schritt sie zu überwinden.

Was tun, wenn es mit der Erektion nicht klappt

Druck bzw. Stress sind die Ursachen für psychisch bedingten Erektionsstörungen. Entstanden ist dieser Mechanismus durch unsere Evolution, wobei wir an dieser Stelle hierauf nicht näher eingehen wollen. Wir wollen ja Lösungen und nicht Experten zum Thema Problemen werden.

  • Entspannung über Erregung:
      Versuchen Sie ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr mit aller Kraft erregter zu werden, sondern fokussieren Sie auf Entspannung.
  • Atmung:
      Achten Sie auf Ihre Atmung. Es gibt eine direkte Verbindung zwischen Ihrer Atmung und Ihrem Geisteszustand. Wenn Sie gestresst sind, atmen Sie schnell und oberflächlich. Man kann dieses Prinzip auch umdrehen. Wenn Sie langsam und tief atmen, beruhigt sich Ihr Geisteszustand.
  • Lassen Sie sich Zeit:
      Genießen Sie den Anblick und die Berührungen Ihrer Partnerin. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Partnerin und nicht auf die Gedanken in Ihrem Kopf.
  • Verspannungen im Körper:
      Wie mit der Atmung, gibt es auch hier eine Verbindung. Sind Sie verspannt?
  • Setzen Sie sich nicht mehr unter Druck:
      Mehr Druck wird nicht helfen eine Erektion zu bekommen. Je mehr Sie sich anstrengen, umso weniger wird es klappen.
  • Mehr Vorspiel:
      Konzentrieren Sie sich beim Vorspiel auf Atmung und Entspannung. Vor allem bei einer neuen Partnerin ist dieser Punkt wichtig.
  • Nehmen Sie sich nicht so ernst:
      Manchmal klappt es einfach nicht. Die Welt wird nicht untergehen. Das Drama spielt sich nur in Ihrem Kopf ab, echt ist es nicht.
  • Fantasie:
      Wenn Sie die Situation nicht ausreichend erregt, fantasieren Sie innerlich von einer Situation, welche Sie bevorzugen.
  • Ein wenig Alkohol:
      Alkohol wirkt enspannend. In geringen Mengen hilft es Hemmungen und Ängste loszulassen. Sobald Sie es übertreiben, können Sie die Erektion vergessen.

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