Ginkgo biloba: Wirkung, Anwendung und Nebenwirkungen

Gingko biloba

Gingko biloba, oder auch nur Gingko bzw. Ginko genannt, ist seit ein paar Jahren als Heilmittel im Trend. In den Vereinigten Staaten werden zum Beispiel jedes Jahr mehrere hundert Millionen Dollar mit dem Verkauf von Gingko-Produkten verdient. Dabei kommt Gingko ursprünglich aus China und kommt auch heute noch dort in freiem Wildwuchs vor. Aber auch im Rest der Welt wird heute Gingko angebaut, vor allem als Zierpflanze. Doch Gingko biloba ist als auch Heilpflanze sehr nützlich, denn es weist viele Eigenschaften auf, die sich positiv auf den Körper des Menschen auswirken. Dazu gehören eine verbesserte Durchblutung des Körpers, eine gesteigerte Potenz sowie die Beruhigung der Seele. Da Gingko biloba ein natürliches Mittel ist, halten sich die Nebenwirkungen bei der Einnahme von Gingko-Produkten in Grenzen. Daher sind sie eine Alternative zu künstlichen Pharmazeutika gegen Erektionsprobleme, wie zum Beispiel Viagra oder Cialis.

Allgemeine Informationen zu Ginkgo biloba

Gingko biloba ist zunächst einmal eine gewöhnliche Baumart. Doch aus den Blättern und Samen dieses Baumes werden Gingko-Erzeugnisse gewonnen, die in der Heilmedizin ihre Anwendung finden. Der erste Anwendungsbereich von Gingko ist bei Problemen mit der Durchblutung. Gingko regt den (Blut-)Kreislauf an und erleichtert dadurch die Blutzufuhr in allen Körperteilen.

Wirkung von Ginkgo biloba auf die Potenz

Und damit auch im Bereich des Penis und im Penis selbst. Bei Erektionsproblemen funktioniert die Blutzufuhr zum Penis nicht mehr so gut und das im Penis angestaute Blut fließt zu schnell wieder zurück zum Herzen. Die Folge ist, dass die Erektion viel früher abklingt, als sie es normalerweise tut. Gingko biloba kann hier Abhilfe schaffen, indem es dafür sorgt, dass wieder mehr Blut in Richtung Penis fließt.

Außerdem führt Gingko dazu, dass sich die wichtigen sogenannten glatten Muskeln im Penis entspannen. Die Folge davon ist, dass sich das Blut, das zum Penis fließt, dort leichter sammeln kann und weniger schnell wieder abfließt. Beide Effekte zusammen haben die Konsequenz, dass eine Erektion nun viel einfacher möglich ist und viel eher gehalten werden kann, als es vorher mit den Erektionsstörungen der Fall war.

Nebenwirkungen von Ginkgo biloba

Neben der positiven Wirkung auf die Fähigkeit, eine Erektion zu bekommen, hat Gingko biloba auch noch eine beruhigende Wirkung. Es führt dazu, dass sich Stress und Verspannungen leichter lösen. Dies steigert generell das Wohlbefinden, und insbesondere kann auch dies bei Erektionsproblemen helfen, da deren Ursache oft psychischer Natur ist (Stress, Anspannung und Druck, den man sich selbst macht). Gingko biloba hilft, diesen Stress abzubauen und zu entspannen.

Bei all diesen positiven Effekten von Gingko biloba könnte man erwarten, dass man bei Einnahme dieses Wirkstoffes mit schweren Nebenwirkungen rechnen müsste. Doch dies ist ein Trugschluss. In langjährigen Studien wurden keine auffälligen oder besonders schwerwiegenden Nebenwirkungen von Gingko festgestellt. Dies gilt für eine Einnahme von Gingko über einen kurzen Zeitraum genauso wie für die Einnahme über einen langen Zeitraum. Gingko biloba ist in Tee-Form erhältlich und in Tabletten-Form. Da die Tabletten das Trockenextrakt der Gingko-Pflanze enthalten, ist es um einiges wirksamer als Gingko-Tee.

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