Potenzmittel

In der Kategorie Potenzmittel finden Sie allgemeine Informationen über Potenzmittel. Es werden vor allem Tipps zum Kauf angeboten, beispielsweise wie man Potenzmittel am besten vergleicht und worauf man besonders achten sollte. Auch werden die Arten von Potenzmitteln im Detail vorgestellt. Weiters finden Sie ausführliche Anleitungen, wie Sie beispielsweise Viagra rezeptfrei online kaufen können, und dabei auf Nummer sicher gehen. Sollten Sie noch ein Neuling im Bezug auf Potenzmittel sein, finden Sie hier wertvolle Tipps.

Potenzmittel schützen das Herz

Jeder kennt inzwischen Viagra und seine Wirkung, was aber kaum jemand weiß: der Wirkstoff der Viagra, Cialis oder Levitra so effektiv macht, könnte als Medikament zum Schutz des Herzens eingesetzt werden. Wie ist das möglich, wo doch in der Packungsbeilage steht, dass Menschen mit bestimmten Herzerkrankungen bei der Einnahme der ‚blauen Pille‘ ein großes Risiko eingehen? Wer erinnert sich nicht, an die anfänglichen Horrormeldungen über mögliche Herzinfarkte und sogar Todesfälle nach der Einnahme eines Viagra Medikaments?

Mehr als 10 Jahre Viagra

Seit Viagra 1998 auf den Markt kam, sind die kleine Pille sowie unzählige Fälschungen des Medikaments durchs Internet erhältlich geworden. Viagra wird in Form von kleinen blauen, rautenförmigen Pillen verkauft und funktionieren indem sie die Durchblutung im Penis fördern. Viele verwenden die Tablette in Verbindung mit Drogen, wie Kokain, Crystal Meth und Amphetamin. Hierbei kommt es bei einer Kombination mit Viagra zu einer Erektion, die oft Stunden dauert. Dies sorgt für einen besonders gefährlichen Liebesrausch. Besonders oft zu finden ist Viagra in der sogenannten „gay club scene“ – der homosexuellen Klubszene. Doch wer glaubt, dass man die Pille direkt vor dem sexuellen Geschlechtsverkehr einfach schnell einnehmen kann, liegt falsch. Das Mittel braucht immerhin eine halbe Stunde, um eine Erektion hervorzurufen und wirkt überhaupt nur dann, wenn der Mann auch wirklich erregt ist.

Potenzpillen als wichtige Gehilfen

Das heikle Thema der Impotenz betrifft heutzutage viele. Einer Kölner Studie nach, sollen fast zehn Prozent der 40- bis 49-Jährigen Deutschen Männer Probleme mit der Potenz haben. Von den 60- bis 69-Jährigen ist mehr als ein Drittel betroffen und sogar die Hälfte aller 70- bis 80-Jährigen spricht von langfristigen Erektionsstörungen. Diese Zahlen sollen sich laut Strategen der Pharmaunternehmen in den nächsten zwanzig Jahren sogar verdoppeln. Obwohl so viele von der Krankheit betroffen sind, bringen nur wenige den Mut auf, über die Probleme zu sprechen. Traurig aber wahr: Von rund sechs Millionen betroffenen Männern in Deutschland gehen nur um die zehn bis 15 Prozent zum Arzt.

Potenzmittel für Frauen

Mit der Steigerung der Potenz von Männern verdient die Pharma-Industrie seit Jahren gut. Nachdem Pfizer mit Viagra 1998 das erste Medikament gegen Erektionsstörungen auf den Markt brachte, entstand ein regelrechter Boom. Man sieht seitdem regelmäßig Werbung für Viagra, Cialis und Co. im Fernsehen und auch anderswo. Vielen Männern mit Erektionsproblemen wurde auf diese Weise schon geholfen. Doch was ist Potenzmittel für Frauen? In der Tat tun sich die Pharma-Hersteller schwer mit dem Problem der mangelnden Lust mancher Frauen. Bisher wurde oft die Ansicht vertreten, dass es sich bei der Unlust um ein psychisches Problem bei der Frau handele, das man mit Medikamenten nicht oder nur wenig behandeln könnte. Doch der deutsche Pharma-Konzern Boehringer Ingelheim sieht das anders und bewirbt sich um die Zulassung für das erste Medikament, das die Lust der Frau steigern soll: Flibanserin.

Möglichweise Hörschäden durch Viagra?

Viagra gehört zu den bekanntesten und beliebtesten chemischen Potenzmitteln weltweit. Seine schnelle und nachhaltige Wirksamkeit ist geschätzt und jeder Arzt wird es immer wieder gern verschreiben. Allerdings sind eine ganze Reihe nicht unerheblicher Nebenwirkungen möglich, die durch Untersuchungen und Gespräche zwischen Arzt und Patient möglichst gering gehalten werden sollten. So ist es für Männer mit einem ausgeprägt schwachen Herzen nicht empfehlenswert, Viagra einzuehmen. Auch Bluthochdruck oder Diabetes gelten als Riskofaktoren.

Viagra ohne Rezept im Supermarkt?

Wer unter Potenzproblemen leidet, kennt die Prozedur: der Gang zum Facharzt ist unvermeidlich, Tests müssen durchgeführt, Medikamente ausprobiert werden. Obwohl die Ärzteschaft mit Viagra das beliebte und bekannteste Potenzmittel der Welt immer wieder gern verschreibt, ist vielen Männern diese ausführliche Beschäftigung mit ihren Erektionsproblemen zuwider. Manche haben keine Zeit, andere nicht den Mut, um sich ausführlich mit ihrem Problem zu beschäftigen. Pflanzliche Arznei hilft ihnen nicht, andere Wirkstoffe sind zu lasch oder habe zu starke Nebenwirkungen. Und warum auch ausprobieren, wenn Original Viagra überall geschätzt und gepriesen wird? Warum die umständlichen Wege zum Arzt beschreiten, wenn es doch viel einfacher ginge?

Potenzmittel-Ratgeber: Tipps rund um Potenzmittel

Wer Probleme mit seiner Manneskraft hat, sollte zunächst einen Facharzt aufsuchen. Dieser stellt durch verschiedene Untersuchungen fest, wo das Problem liegt und empfiehlt oder verschreibt dem Patienten die nötigen Medikamente. Als Auslöser für Potenzstörungen gelten Arteriosklerose, ungesunde Lebensweise oder auch psychischer Streß und Ärger mit dem Partner. Ein intensives Beratungsgespräch geht der Ursache auf den Grund, nicht immer ist die Anwendung eines Potenzmittels angebracht und notwendig.

Viagra kaufen / Viagra bestellen: Online-Apotheken im Vergleich

Es gibt im Internet zahllose Portale, bei denen man Viagra kaufen kann. Diese Möglichkeit kommt Männern und auch Frauen zugute, die ein gewisses Schamgefühl empfinden, das Medikament höchstpersönlich in einer Apotheke einzukaufen. Man kann sich die Peinlichkeit ersparen, selbst ein Rezept in der Apotheke vorzulegen und schief angeschaut zu werden. Viagra online kaufen hat auch noch andere Vorteile, denn im Internet ist es durchaus möglich Geld zu sparen, und seine Tabletten für ein paar Eurocent weniger zu bekommen. Hier vergleichen wir einige Portale bzw. Online-Apotheken bei denen man Viagra kaufen kann. Nicht nur preislich, sondern auch den Versand, den Kundenservice und die Sicherheit bzw. Zuverlässigkeit.

Warum viele Männer Viagra online kaufen

Impotenz bzw. Erektionsstörungen sind bei Männern weiterhin ein absolutes Tabuthema. Dies ist kein Wunder, denn Selbstbild und Potenz sind beim Mann eng miteinander verstrickt. Wenn Mann sich dann doch überwunden hat, einen Facharzt aufzusuchen, kommt dann noch die größere Peinlichkeit, Viagra, Levitra oder Cialis in einer Apotheke auf Rezept zu kaufen. Aber hier hat das Internet eine große Hilfe geschaffen, denn man kann z. B. Viagra online kaufen, und dabei meist auch noch so einiges an Geld sparen.

Viagra online bestellen: wie sicher ist das?

Wer an einer erektilen Dysfunktion leidet, muss sehr viel Geld aufwenden, um befriedigenden Sex zu haben und seine Partnerin ebenso zu befriedigen. Leider hat diese Erkrankung einen ganz großen Nachteil: Man kann sie meist nicht beheben, sondern nur die Symptome kurzzeitig ausschalten. In Deutschland ist Viagra in den Apotheken recht teuer, daher suchen immer mehr Betroffene nach einem Weg, um Viagra online bestellen zu können. Und tatsächlich gibt es im Internet heute sehr viele Portale, auf denen man ohne viel Aufwand Viagra online bestellen kann.

Warum Sie Viagra nehmen sollten

Viagra ist heute als das Mittel bekannt, mit dem der Mann seine Potenzprobleme erfolgreich beheben kann. Es hat bei weitem die höchste Erfolgsquote von allen Medikamenten gegen erektile Dysfunktion. Daher ist der erste Teil der Frage schon einmal ganz einfach beantwortet. Wenn Sie heute Viagra kaufen, dann als Potenzmittel, aber das war nicht immer so. Was viele nicht wissen ist, dass Viagra, genauer der Wirkstoff Sildenafil, zur Behandlung des Bluthochdrucks vorgesehen war. Im Jahre 1992 gab es die ersten Feldversuche mit Sildenafil und im September des selben Jahres gab es ein folgenschweres Gespräch eines britischen Arztes mit dem Entwicklungschef von Pfizer, dem größten Arzneimittelhersteller der Welt. Der Arzt berichtete, dass Sildenafil wohl ein Reinfall sei, da bei keinem seiner Patienten, die den Wirkstoff von ihm erhalten hatten, eine Blutdrucksenkung zu verzeichnen gewesen war. Aber er bemerkte auch nebenbei, dass einige seiner männlichen Patienten über eine interessante Nebenwirkung berichteten.

Nebenwirkungen von Viagra

Männer mit Potenzproblemen können seit der Erfindung von Viagra aufatmen. Davor war eine Behebung der erektilen Dysfunktion nur durch langwierige Behandlungen durch Injektionen oder durch einen operativen Eingriff zu beheben. Heutzutage gibt es sogar Viagra rezeptfrei über das Internet. Aber auch wenn man Viagra rezeptfrei bekommen kann, sollte man sich vor der Einnahme gründlich von einem qualifizierten Arzt untersuchen und beraten lassen. Der Wirkstoff in Viagra, Sildenafil, wirkt auf das Kreislaufsystem des Körpers auf massive Weise ein. Der Wirkstoff ist ein sog. Enzymblocker, der das PDE-5-Enzym hemmt, welches für die Erweiterung der Blutgefäße verantwortlich ist. Dadurch wird die Blutzirkulation erhöht und mehr Blut kann in den Penis einfließen, wenn man sexuell stimuliert wird. Auch wenn man vorher ohne Potenzmittel leben konnte, kennt man das Gefühl, dass man sexuell erregt ist, aber der kleine Freund zu diesem Zustand nichts beizutragen hat.

Levitra rezeptfrei online kaufen

Normalerweise benötigen Sie für das Medikament Levitra ein Rezept, welches Sie in der Apotheke einlösen können. Da dies vielen Männern aber sehr peinlich ist, suchen sie nach anderen Möglichkeiten, an das Medikament gegen erektile Dysfunktion zu gelangen. Dies geschieht dann nicht immer auf legale Art und Weise, wobei dies nur allzu verständlich ist, denn die männliche Potenz ist stark mit dem eigenen Selbstbild verknüpft. Wir wollen Ihnen hier einige Tipps geben, wie Sie legal an das Medikament herankommen oder Levitra rezeptfrei kaufen können.

Kamagra kaufen in Deutschland

Kamagra ist in Deutschland nicht legal erhältlich. Es handelt sich bei Kamagra nämlich um ein Viagra-Generika, welches außerhalb von Indien nicht der Gesetzgebung entspricht. Das indische Patentrecht erlaubt es Pharmakonzernen nicht Wirkstoffe patentieren zu lassen, wodurch es anderen Konzernen möglich ist preiswerte Generika herzustellen. Der Hersteller Ajantha Pharmaceuticals hat gegen keinerlei Rechte verstoßen, nur darf Kamagra eben nicht im Ausland verkauft werden. Wenn Sie auf der Suche nach einem kostengünstigen Viagra-Generika sind und deswegen Kamagra kaufen, dann kann es in seltenen Fällen dazu kommen, dass der Zoll die Ware beschlagnahmt. Im Folgenden geben wir Ihnen Tipps, wie man sicher Kamagra online kaufen kann.

Cialis rezeptfrei online kaufen

Cialis ist die Alternative zu Viagra, wenn Mann sich eine längere Wirkung wünscht. Der enthaltene Wirkstoff Tadalafil hat eine weitaus längere Halbwertszeit als Vardenafil und Sildenafil. Während der Effekt auf die Erektionsfähigkeit bei Viagra 4 bis 6 Stunden und bei Levitra 8 bis 12 Stunden beträgt, kann er bei Cialis sogar bis zu 36 Stunden lang bestehen bleiben. Sollten Sie sich Cialis kaufen wollen, ist dies in Deutschland nur möglich mit einem gültigen Rezept in der Apotheke. Viele Männer weichen auf das Internet aus, um den Gang in die Apotheke zu vermeiden. Wenn Sie schon Cialis rezeptfrei kaufen wollen, dann gibt es einige wichtige Tipps zu beachten, damit Sie nicht auf irgendwelche Betrüger hereinfallen.

Viagra rezeptfrei online kaufen / Viagra ohne Rezept

Viagra hat im Vergleich zu anderen Medikamenten immer noch die höchste Erfolgsquote bei erektiler Dysfunktion, so dass der erste Griff meist zu diesem Produkt erfolgt. Auch Problemgruppen kann in vielen Fällen mit Viagra geholfen werden. Zudem war Viagra das erste Mittel seiner Art, wodurch man bereits viel Erfahrung hat und es eingehende Studien zum Medikament gibt. Wenn Sie Viagra kaufen wollen, müssen Sie dazu in die Apotheke mit einem gültigen Rezept, auch heute noch ist das vielen Männern unangenehm. Im Folgenden erklären wir Ihnen, worauf Sie bei Viagra rezeptfrei kaufen unbedingt achten müssen, damit das Ganze ein voller Erfolg wird.

Billig-Potenzmittel von Ratiopharm?

Probleme mit der Erektionsfähigkeit und noch knapp bei Kasse? Potenzmittel wie Viagra, Cialis und Levitra sind langfristig aufgrund der Kosten für kaum einen Mann eine Lösung. Es gibt zwar günstige Generika-Potenzmittel wie Kamagra, aber die sind dank Medienhetze so verschrien, dass viele Männer davor zurückschrecken. 2013 läuft das Patent auf den Wirkstoff Sildenafil, der in Viagra enthalten ist, aus und der Pharmakonzern Ratiopharm hat seine Absichten bereits klar gemacht. Eine günstige Alternative zu Viagra soll her, nicht aus Gutwillen, sondern um große Gewinne zu machen.

Potenzmittel: Alternativen im Vergleich

Nicht jeder Mann kann zu einem synthetisch hergestellten Potenzmittel greifen, wegen der Wechsel- und Nebenwirkungen. Vor allem Männer mit Augenkrankheiten oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen müssen von sogenannten PDE-5-Hemmern Abstand nehmen. Für andere kommen Medikamente grundsätzlich nicht in Frage, da sie keine Lust auf Nebenwirkungen haben und ihre Potenz nachhaltig steigern wollen. Es gibt zahllose Alternativen zu Potenzmitteln wie Viagra, Cialis und Levitra. Oft erscheint es so, als wären dies die einzigen wirksamen Optionen, aber dem ist sicherlich nicht so. Im Folgenden finden Sie Potenzmittel-Alternativen im Vergleich.

Potenzmittel-Plagiate: Wie man die Orginale erkennt

Viagra® und Co. werden von zahllosen Online-Apotheken im Internet angeboten. Es gibt vermutlich nichts bequemeres als ein Potenzmittel einfach online zu bestellen und es dann nach Hause geliefert zu bekommen. Ganz diskret, versteht sich. In vielen Fällen sind die Produkte sogar deutlich günstiger als in der Apotheke und noch dazu ohne Rezept erhältlich. Ja, das Internet ist verführerisch. Leider ist in den Potenzmitteln nicht immer das drin, was man erwartet hat. So ist es schon vorgekommen, dass für ein paar blaue Tabletten aus Milchzucker viel Geld bezahlt wurde.

Potenzmittel für die Frau

Laut medizinischen Studien klagen über 40 Prozent der Frauen über mangelnde sexuelle Lust. Kein Wunder also das Pharmakonzerne rund um den Globus diesen Markt schon seit Jahren im Blick haben. Nach dem Erfolg mit der Einführung von Viagra, hoffen alle Konzerne auf das gleiche bei einem Potenzmittel für die Frau. Der US-Pharmahersteller BioSante, welcher im Moment an einer Hormonsalbe gegen Sexualstörungen bei Frauen arbeitet, taxiert das Marktpotenzial für Potenzmittel für die Frau allein in den USA auf mehr als zwei Milliarden Dollar im Jahr.

Generika: Rezeptfreie Kopien von Viagra, Cialis und Levitra

Potenzmittel-Generika kommen ohne Ausnahme aus Indien. Die Begründung hierfür ist recht einfach, denn in Indien können Pharmakonzerne nur das Produktionsverfahren patentieren lassen, nicht aber den Wirkstoff. Aus diesem Grund können indische Pharmakonzerne die Wirkstoffe anderer ganz einfach kopieren ohne in rechtliche Schwierigkeiten zu kommen. Nun denken Sie sich sicher, dass Potenzmittel aus Indien schlecht sind, aber Pharmariesen wie Ajanta Pharma, Ranbaxy oder Cipla sind auf westlichen Standards. Was unternimmt die EU gegen dieses Vorgehen? Ständig wird in den Medien von gefälschten Potenzpillen berichtet, dabei ist dies nicht ganz richtig, denn die indischen Generikahersteller verstoßen gegen keine Richtlinien. Trotzdem der Import ../potenzmittel_2F/scheint nicht erlaubt zu sein._/p__p_ _a href_.css"../potenzmittel/generika-viagra-cialis-levitra/#more-1694" class="more-link">

Apomorphin: Opiat als Potenzmittel

Im Vergleich zu den herkömmlichen PDE-5-Hemmern wirkt Apomorphin gänzlich anders. Apomorphin ist enthalten in Potenzmitteln wie Uprima und Ixense und setzt direkt im Gehirn im sogannten Dopaminsystem an. Damit das Opiat wirkt muss genügend Testosteron vorhanden sein und bestimmte andere Stoffe dürfen auch nicht fehlen. Es wird nicht nur die Durchblutung des Penis gesteigert, sondern kann auch Frauen mit sexuellen Problemen helfen. Die Tablette mit Apomorphin wird einfach unter die Zunge gelegt, wo der Wirkstoff besonders schnell und effektiv durch die Schleimhaut aufgenommen wird.

Potenzmittel kaufen: Fälschungen gleich erkennen

Viele Männer tun sich schwer damit über ihre Erektionsprobleme zu sprechen, da sie diese mit einem Verlust ihrer Männlichkeit gleichsetzen. Trotzdem sollte ein Arztbesuch nicht unterlassen werden, denn Impotenz kann der Vorbote einer ernsteren Krankheit sein. Aus Scham wenden sich ein Großteil der Betroffenen an mehr oder weniger zuverlässige Online-Apotheken. Das Geschäft mit Potenzmitteln im Internet boomt wie nie zuvor. Versandapotheken schießen aus dem Boden wie Pilze. Nicht jeder Anbieter ist dabei aber empfehlenswert, weil zum Teil ein Generika ohne Kennzeichnung statt dem orginalen Potenzmittel offeriert wird. Wie erkennt man Fälschungen und kann sicher Potenzmittel kaufen?

Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil im Vergleich

Sildenafil war der allererste Wirkstoff aus der Gruppe der Phosphodiesterasehemmer (PDE-Hemmer). Die Phosphodiesterase ist ein Enzym im menschlichen Körper, welches die Aufgabe hat das Hormon Stickstoffmonoxid abzubauen. Daraus ergibt sich der relativ simple Wirkungsmechanismus von einen PDE-Hemmer, denn wird das Enzym gehemmt, steigt der Anteil an NO an. PDE-Hemmer = mehr NO = deutliche bessere Erektionsfähigkeit. Im Laufe der Jahre kamen weitere PDE-Hemmer auf den Markt und zwar Tadalafil und Vardenafil. Die Hersteller hatten mehr Zeit an der bereits bestehenden Formel zu feilen und machten hilfreiche Modifikationen. Im Folgenden stehen Sildenafil (Viagra), Tadalafil (Cialis) und Vardenafil (Levitra) im direkten Vergleich. Möge der Bessere gewinnen.

Potenzmittel vergleichen lohnt sich

Pharmazeutische Potenzmittel sind seit ihrer Markteinführung von den verschiedensten Altersgruppen sehr gefragt. Mit der Erfindung von schnell wirkenden Potenzmitteln wie Viagra, sind diese Mittel für viele Männer eine absolute Notwendigkeit geworden. Längst sind potenzsteigernde Arzneimittel nicht mehr aus den Schlafzimmern wegzudenken. Nicht jedes Medikament ist immer für die jeweilige Person geeignet, deswegen sollte man selbst gründlich nachforschen und eine individuelle Lösung finden. Wichtige Fragen vor dem Potenzmittel-Kauf sind: Will ich auf Nebenwirkungen möglichst verzichten? Soll das Potenzmittel schnell Wirkung zeigen? Wie viel will ich für ein Potenzmittel ausgeben? Wie Sie Potenzmittel vergleichen, lernen Sie hier.

Potenzmittel gefährlich für die Sehkraft?

Die gängigsten Potenzmittel gegen Impotenz können die Sehkraft vorübergehend beeinträchtigen. Viele fürchten sich vor langfristigen Schäden, diese Angst konnte jedoch in neuesten Studien entkraftet werden. Männer, die zur Steigerung der Erektionsfähigkeit zu PDE-5-Hemmern wie Viagra und Cialis greifen, berichten häufig von einer leichten Beeinträchtigung der Sehfähigkeit. Dabei kommt es meist zu einem Blaustich oder einer verschwommenen Wahrnehmung. Eine neue Studie an 194 Männern zeigt, dass es sogar bei täglicher Einnahme über 6 Monate keine Veränderung der Netzhaut gibt.

Potenzmittel-Nachfolger von Viagra

Bei der Markteinführung 1998 war Viagra das erst Potenzmittel seiner Art. In den darauffolgenden Jahren wurde der Wirkmechanismus von Sildenafil, das als PDE-5-Hemmer zu bezeichnen ist, immer wieder kopiert und weiterentwickelt. Jetzt gibt es mittlerweile einige synthetisch hergestellte Potenzmittel wie Sildenafil, die sich von dem eigentlichen Effekt nicht unterscheiden, aber einige Verbesserungen mit sich bringen. Das bedeutet nicht, dass Viagra schlecht ist, nur das die Konkurrenz mehr Zeit hatte die Formel zu erweitern und zu verbessern.

PDE-5-Hemmer: Wie wirken diese Potenzmittel?

Die Härte und Dauer einer Erektion ist abhängig vom Blutabfluss und Blutzufluss in den Schwellkörpern des Gliedes. Ringförmige Muskeln sorgen durch eine Anspannung im nicht erigierten Zustand dafür, dass die Gefäße verschlossen bleiben. Bei sexueller Erregung wird cGMP (zyklisches Guanosinmonophosphat) gebildet, wodurch sich die Muskeln entspannen und einen Blutzustrom ermöglichen. Der Gegenspieler von cGMP ist das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5), das das cGMP spaltet und so abbaut. PDE-5-Hemmer blockieren PDE-5 und verhelfen somit auch bei sehr kleinen Mengen an cGMP zu einer anständigen und andauernden Erektion. Seit der Markteinführung des Potenzmittels Sildenafil im Jahre 1998, gehören PDE-5-Hemmer zur beliebtesten Therapieoption bei Impotenz.

Tierische Potenzmittel

Tierische Potenzmittel zählen zu den ältesten Aphrodisiaka überhaupt. Schon vor Jahrtausenden entwickelten sich Mythen um tierische Produkte, welche die Potenz steigern sollten. Meist zeigten diese Mittel keinerlei Wirkung, da der Glaube aber bekanntlich Berge versetzt, kam es dann doch in manchen Fällen zum erhofften Resultat. Um an die wertvollen Aphrodisiaka zu gelangen ist der Mensch nicht zimperlich, so mussten viele Tiger, Haie und Nashörner im Namen der Potenzsteigerung ihr Leben lassen. Die Einführung von Viagra im Jahre 1998 rettete zahllosen Tieren die “Haut”. Im Folgenden werden die bekanntesten tierischen Potenzmittel vorgestellt.

Arten von Potenzmitteln

Obwohl es zahllose effektive Potenzmittel gibt, wird häufig aus Scham nichts gegen die Potenzstörungen unternommen. Generell ist das Thema Mann und seine Gesundheit ein äußerst schwieriges Thema. Meist werden gesundheitliche Probleme lieber ignoriert als das etwas dagegen unternommen wird, aber wieso eigentlich? Es hat vermutlich damit zu tun, dass Männer ungern Schwäche zeigen. Ab und zu Probleme mit der Erektionsfähigkeit, dauerhafte Impotenz oder Libidoverlust, für alles gibt es das richtige Potenzmittel. Bei Potenzmitteln kann man grob unterscheiden zwischen schnell und langfristig wirkenden Mitteln, wobei es noch weitere wichtige Differenzierungen gibt. Jedes Potenzmittel kann für eine andere Situation eingesetzt werden.

Potenzmittel Viagra und Levitra im Vergleich

Die kleine blaue Potenzpille Viagra kennt man rundum die Welt, sogar über die Wirkweise weiß nahezu jeder Bescheid. Obwohl Levitra auch äußerst anerkannt ist, kennen nur wenige die Unterschiede zwischen Viagra und Levitra. Levitra und Viagra sind beides synthetische Potenzmittel, welche auf den exakt gleichen Wirkmechanismus setzen. Beide Medikamente verwenden Wirkstoffe, die man als sogenannte PDE-5-Hemmer bezeichnet. Dennoch gibt es deutliche Differenzen zwischen den Wirkweisen der beiden Potenzmittel, so dass man sich vorab im Detail informieren sollte.

Potenzmittel im Vergleich: Natur vs. Medikamente

Seit jeher waren Männer auf der Suche nach Potenzmittel um Erektionsprobleme einfach und dauerhaft aus dem Weg zu schaffen. Bereits vor Jahrtausenden verwendeten unsere Vorfahren diverse Wurzeln, Kräuter und tierische Produkte ein um Krankheiten zu heilen. Viele der Wundermittel stellten sich als vollkommen wirkungslos heraus, doch einige wenige wurden von Generation zu Generation weitergegeben. Heutzutage gibt zahllose verschiedene wirkungsvolle Potenzmittel, welche Männern mit Potenzproblemen ein normales Liebesleben wieder ermöglich. Vor allem in den letzten 15 Jahren hat die Pharmaindustrie unglaubliche Fortschritte auf dem Gebiet der Potenzsteigerung gemacht. Im Folgenden geht es um pharmazeutische, rein pflanzliche und natürliche Potenzmittel im Vergleich.

Potenzmittel: Die Geschichte der Potenzsteigerung

Die Geschichte der Potenzmittel ist ebenso alt wie das Problem der erektilen Dysfunktion, mit welcher sich vor allem Männer mittleren Alters seit Menschengedenken auseinandersetzen müssen. Daher verwundert es nicht, dass Männer bereits vor hunderten von Jahren versuchten, mit verschiedensten Mitteln ihre Potenz zu steigern.

Spezielle Getränke und Wundermittel, die zumeist aus diversen Pflanzen, Kräutern oder Gewürzen bestanden, sollten diesem Problem Abhilfe schaffen. Hierzu zählen beispielsweise Alraune, Sauerampfer, Artischocke oder Muskatnuss. Viele Kulturkreise schwörten auf diese pflanzlichen Inhaltsstoffe, die insbesondere eine Steigerung der Lust versprachen. Auch tierische Produkte wie Haiflossen oder Tigerhoden wurden zur Verbesserung der Potenz verwendet. Auch mit Drogen, legalen wie illegalen, wurde vielfach experimentiert, um die Libido zu steigern.

Potenzmittel: Die bekanntesten Potenzpillen

Jeder Mann hatte schon mindestens einmal im Leben vorübergehende Potenzstörungen. Stress im Beruf, wichtige Entscheidungen oder Gedanken, die ihn beschäftigen – das alles kann dazu führen. Einige Männer leiden auch unter dauerhaften Potenzstörungen, wünschen sich aber natürlich trotzdem ein erfüllendes Sexleben und wollen ihrer Partnerin geben können, was sie braucht. Für solche Fälle gibt es wirksame Potenzmittel, die das Problem schnell und wirksam beheben.

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