Nebenwirkungen von Viagra

Männer mit Potenzproblemen können seit der Erfindung von Viagra aufatmen. Davor war eine Behebung der erektilen Dysfunktion nur durch langwierige Behandlungen durch Injektionen oder durch einen operativen Eingriff zu beheben. Heutzutage gibt es sogar Viagra rezeptfrei über das Internet. Aber auch wenn man Viagra rezeptfrei bekommen kann, sollte man sich vor der Einnahme gründlich von einem qualifizierten Arzt untersuchen und beraten lassen. Der Wirkstoff in Viagra, Sildenafil, wirkt auf das Kreislaufsystem des Körpers auf massive Weise ein. Der Wirkstoff ist ein sog. Enzymblocker, der das PDE-5-Enzym hemmt, welches für die Erweiterung der Blutgefäße verantwortlich ist. Dadurch wird die Blutzirkulation erhöht und mehr Blut kann in den Penis einfließen, wenn man sexuell stimuliert wird. Auch wenn man vorher ohne Potenzmittel leben konnte, kennt man das Gefühl, dass man sexuell erregt ist, aber der kleine Freund zu diesem Zustand nichts beizutragen hat.

Arztbesuch bei Viagra absolut Pflicht

Wenn man Viagra rezeptfrei im Internet erwerben möchte, sollte man sich dennoch mit einem Arzt beraten, denn die möglichen Nebenwirkungen können zum einen unangenehm oder in Kombination mit gewissen anderen Medikamenten oder Krankheiten sogar lebensbedrohend sein. Pfizer, wie auch die Hersteller des generischen Viagra, geben folgende Nebenwirkungen an:

Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen, Nausea, temporäre Sehstörungen sowie seltener auftretende Hypotonie (niedriger Blutdruck) und schwerer Atem. Aber es können auch schwerere Nebenwirkungen wie Herzrasen, Brustschmerzen oder ein plötzlich abfallender Blutdruck auftreten. Daher sollten Sie auf jedem Fall, bevor Sie Viagra rezeptfrei im Internet bestellen, einen Arzt konsultieren, damit Sie sicher sein können, dass Sie das Medikament gefahrlos einnehmen können.

Betrüger und Medienhetze

Wenn man Viagra rezeptfrei online erwirbt, muss man zudem aufpassen, dass man keinen Betrügern aufsitzt. Es gibt einige Berichte über Internetseiten, die gefälschte, völlig wirkungsloses Viagra rezeptfrei angeboten haben. Nun lässt sich natürlich die Medienhetze gegen wirksame Viagra-Generika wie Kamagra nicht bestreiten, aber Fakt ist, dass das Patent für Sildenafil bei uns noch nicht abgelaufen ist. Auch wenn also Kamagra ein hochwertiges Generika ist, darf es offiziell bei uns nicht vertrieben werden.

Daher sollten Sie beim Kaufen von Viagra immer auf die Qualität der auf der Internetseite gebotenen Informationen achten. Wer nur eine Abbildung des Medikaments oder vielleicht der Pillen ohne weitere Informationen, insbesondere der Nebenwirkungen bietet, ist mehr auf Ihren Geldbeutel als Ihre sexuelle Befriedigung aus. Wenn Sie Zweifel bei einem bestimmten Internet-Portal haben, kaufen Sie lieber Ihr Viagra woanders ein. Vor allem bei sehr niedrigen Preisen wie 1-3 Euro pro Pille sollten Sie stutzig werden, denn wie kann die Online-Apotheke Original Viagra so günstig anbieten?

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Daneben darf man die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten nicht außer acht lassen, wenn man die Möglichkeit in Anspruch nimmt, sein Liebesleben mit Viagra aufzufrischen. Viele Medikamente zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch von HIV verbieten einen Einnahme von Viagra, da es zu gefährlichen Wechselwirkungen kommen kann.

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